Corona

Aktuelle Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Hinsichtlich des Corona-Virus (COVID-19) haben Sicherheit und Vorbeugung oberste Priorität, sowohl für unsere Gäste als auch für unsere Bürgerinnen und Bürger. Als Landkreis-Tourismusorganisation nehmen wir dieses Thema sehr ernst und bedauern die entstandenen Problemlagen für unsere Gäste, unsere Beherbergungsbetriebe und unsere touristischen Leistungsträger sehr.

  •  11. BayIfSMV

Am Abend des 12.02.2021 wurden die Änderung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_11) und die Begründung hierfür (https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-113/) bekannt gemacht. Die Gültigkeit der 11.BayIfSMV wurde bis einschl. 07.03.2021 verlängert.

Somit ist nun auch formell die Untersagung u.a. des Betriebs von Bergbahnen, Beherbergung zu touristischen Zwecken und der Gastronomie bis zum 07.03.2021 verlängert worden.

Insbesondere ist zu erwähnen, dass die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben wurde (siehe §3) unter der Maßgabe, dass der 7-Tage-Inzidenzwert in den jeweiligen Landkreisen und kreisfreien Städten unter 100 verbleibt.

An dieser Stelle verweisen wir nochmals auf die stets aktuell gehaltene FAQ-Liste des bayerischen Gesundheitsministeriums unter: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zum-lockdown

  • Erlaubte geöffnete Betriebe, Ladengeschäfte und Dienstleistungen

Eine „Positiv-Liste“ des Bayer. Gesundheitsministeriums, welche Betriebe, Ladengeschäfte derzeit geöffnet haben bzw. welche Dienstleistungen ausgeübt werden dürfen, finden Sie in hier zum Download.

  • Überbrückungshilfe des Bundes

Die seit Wochen erwartete Antragsmöglichkeit für die Überbrückungshilfe III ist seit dem 11.02.21 freigeschaltet.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Dort kann auch der Antrag über einen Steuerberater, einen Wirtschaftsprüfer, einen Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüfer gestellt werden. Die Kosten hierfür werden bezuschusst.

  • Statthaftigkeit der Nutzung von Zweitwohnsitzen

Auf der Grundlage der in §2 der 11.BayIfSMV benannten triftigen Gründe gehen wir davon aus, dass die Anreise zu und Nutzung von Zweitwohnsitzen nach derzeitiger Rechtslage gestattet ist. Folgende Dinge müssen jedoch berücksichtigt werden:

  • fortbestehender Aufruf von Bund und Ländern, Reisen auf das notwendigste zu beschränken
  • selbstverständlich gelten auch für die Bewohner des Zweitwohnsitzes vollumfänglich die Regelungen gem. 11.BayIfSMV, bspw. zu allg. Ausgangsbeschränkungen, nächtl. Ausgangssperre und Kontaktbeschränkungen

Inwiefern es statthaft ist, bspw. Ferienwohnungen als Zweitwohnsitz zu nutzen, muss jeweils direkt mit der Gemeinde in Bezug auf die jeweiligen örtlichen Regelungen zur Zweitwohnsitznahme geklärt werden.

  • GEMA

Der DEHOGA und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV) haben sich erneut bei der GEMA dafür eingesetzt, dass für Betriebsschließungen während des November/Dezember-Lockdowns und gegebenenfalls darüber hinaus keine GEMA-Gebühren für abgeschlossene und noch laufende Nutzungsverträge gezahlt werden müssen. Nach Aussage der GEMA haben alle Musiknutzer erneut die Möglichkeit für den Zeitraum behördlich veranlasster Schließungen ihr bereits gezahltes Geld zurück zu bekommen bzw. entsprechende Gutschriften zu erhalten. 
 
Betroffene Betriebe können auf der GEMA-Homepage in ihrem Online-Kundenkonto ihre behördlich veranlassten Schließungszeiten angeben. Dies sollte sinnvoller Weise erst nach Wiedereröffnung des Betriebes erfolgen, damit auch alle Schließungstage angegeben werden können. Voraussetzung ist, dass der Nutzer vorher (falls noch nicht vorhanden) auf der GEMA-Homepage sein Profil angelegt hat (www.gema.de/portal). Weitere Informationen zu GEMA-Corona-Gutschriften können Sie nachlesen unter: https://www.gema.de/musiknutzer/gesamtvertragspartner/aktuelles/gutschriften/

  • Außerordentliche Wirtschaftshilfe (sog. Novemberhilfe)

Von angeordneten Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen werden durch eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ unterstützt, der sogenannten Novemberhilfe. Die Betroffenen erhalten Hilfe in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. Anträge können ab sofort gestellt werden.

Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.

Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 31.01.2021 gestellt werden.

 


 

 

#ZSAMMHOITN
#DESPACKMERSCHO

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