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Einer der letzten freistehenden Kalköfen

Kalkofen Lenggries

Dies war ein wichtiger Erwerbszweig der einheimischen Bevölkerung vom Ende des 15. bis ins 19. Jahrhundert.

Ein Original aus den Zeiten, in denen die im Isarflußbett vorkommenden kalkhaltigen Steine zu wertvollem Kalk gebrannt wurden. Auf Flößen wurde der gebrannte Kalk nach München und bis nach Budapest verfrachtet. Kalk war der Grundstoff für zahlreiche Stuckarbeiten in Kirchen und Klöstern.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober von 9 bis 17 Uhr

Kalkofen Lenggries
Kalkofenweg
83661 Lenggries
E-Mail: info@lenggries.de
Web: www.lenggries.de

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)