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Puchenkapelle Gaißach

Kapelle zum abgebrannten Kreuz

Die Geschichte der "Kapelle zum abgebrannten Kreuz" im Ortsteil Puchen beginnt im Jahr 1742 n.Chr. In dieser Zeit brandschatzte Freiherr von der Trenck, Heerführer der Panduren, zahlreiche Bauernhöfe. Auch ein Wegkreuz wurde Raub der flammen, wobei wie durch ein Wunder die Figur der schmerzhafte Muttergottes verschont blieb. An der Stelle, wo einst das Kreuz abgebrannt war, wurde 1743 zunächst eine hölzerne und 1751 eine steinerne Kapelle errichtet. 1865 wurde sie in neugotischem Stil erweitert. Neben umfangreichen Renovierungsarbeiten im Jahr 2009 und Restauration der Madonnenfigur, erstrahlt die Puchenkappelle nun wieder in neuem Glanz.

Kath. Pfarramt Gaißach
Dorf 16
83674 Gaißach
Tel: 08041-4674

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)