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Kloster der Salesianerinnen

Kloster Dietramszell

Im Jahre 1099 wurde das Kloster vom Abt Udalschalk des Benediktinerklosters Tegernsee gegründet .

Das Kloster wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von den Pröbsten Petrus Offner aus Beuerberg und Dietram II. aus Weilheim zu einem Barockjuwel umgestaltet. Bis zur Säkularisation 1803 war das Kloster in der Hand der Augustiner-Chorherren und wurde dann aufgelöst . 1831 zogen dann die Salesianerinnen ins Klosterareal nach Dietramszell.

Außen ist die stattliche Kirche nahezu schmucklos. Im Inneren aber entwickelt sie eine verwchwenderische Pracht mit den Fresken und dem Stuck von Johann Baptist Zimmermann.

Die ganze Kirche ist mit hervorragenden Werken Zimmermanns ausgestattet. Eines der besten Gemälde Zimmermanns enthält der Hochaltar: Himmelfahrt Mariens von 1745. Franz Xaver Schmädl schuf die prächtigen Figuren des St. Petrus Fourier und des St. Johannes Nepomuk. Auch die Seitenaltäre enthalten Werke Zimmermanns, aber auch von Philipp Rämpl. Sehr schön ist der Rosenkranzaltar von Franz Xaver Schmädl (1747) mit einer Madonna von 1641.

An die Kirche angebaut ist die St.-Martins-Kirche, die ehemalige Pfarrkirche. Sie ist wie bei fast allen bayerischen Klöstern für den Pfarrgottesdienst vorgesehen gewesen, um den Chordienst des Klosters nicht zu stören. Das Kirchlein ist ein ungegliederter, einfacher Barockbau mit Stukkaturen und Fresken von Johann Baptist Zimmermann.

Kloster Dietramszell
Klosterplatz 1
83623 Dietramszell
Tel: 0 80 27 / 8 01
Fax: 0 80 27 / 8 30
E-Mail: kloster.dietramszell@t-online.de
Web: www.kloster-dietramszell.de

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)