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Kirche in St. Heinrich, Starnberger See

Gotteshaus in Münsing/St. Heinrich im Süden des Starnberger Sees

Die Kirche von St. Heinrich ist an der Stelle einer Einsiedler-Zelle entstanden, die im 12. oder 13. Jh. Der selige Heinrich bewohnte, ein frommer Mann, der hier bestattet wurde und dem Ort den Namen gab. Anfang des 14 Jh. wurde eine steinerne Kirche erbaut. Das Gnadenbild am Hochaltar, eine Figur der Maria mit dem toten Christus auf dem Schoß (Vesperbild), stammt aus dem 15. Jh. und wurde mehrfach überarbeitet. Probst Eberhard Mayer ließ 1626 das Landhaus erweitern und einen steinernen Überbau für das Grab des seligen Heinrich anfertigen. Die Deckplatte steht heute unter der Orgelempore an der Wand.

Beuerberger Straße 3, 82541 St. Heinrich
Beuerberger Straße 3
82541 St. Heinrich

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)