Radlbild münchen-venezia

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500 km Radgenuss von den Alpen bis zur Adria

Fernradweg München-Venezia

Genussvoll durch die Alpen von München nach Venedig: 3 Länder (Deutschland, Österreich, Italien) und 5 Erlebnis-Welten, auf 560 km Länge und 3000 Höhenmetern.

ACHTUNG: ab 19.9.2016 ist der Radweg im Bereich Fall wegen Brückensanierungsarbeiten am Schürpfengraben nicht befahrbar. Die Voll-Sperrung dauert ca. 4 Wochen. Radfahrer müssen für diesen Abschnitt auf die B 307 ausweichen. Auch Wanderer können die Brücke nicht passieren! Wir bitten um Ihr Verständnis!

ACHTUNG: vom 17.10. bis 23.12.16 ist der Radweg im Ortsbereich von Wolfratshausen  von der Marienbrücke bis zum Farchet wegen Kabelverlegungen gesperrt. Bitte beachten Sie die örtlichen Hinweise zur Umleitung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Radgenuss und Alpenüberquerung bis zur Adria

Der Radfernweg münchen venezia schließt seit Sommer 2015 die Lücke der Alpenquerungen für den östlichen Alpenraum. Und verbindet damit Deutschlands südlichste Metropole mit Italiens Lagunen-Perle an der Adria. Dazwischen liegen spektakuläre Landschaftserlebnisse und Alpenkilometer für alle Genießer auf zwei Rädern.

Die 560 Kilometer lange Verbindung für das ökologischste und wichtigste Verkehrsmittel der Welt – gemessen an seiner Verbreitung – liegt absolut im Trend: Fahrradfahren verbindet schließlich Reisen mit Sport, noch dazu auf einem Lifestyle-Produkt, das sich größter Beliebtheit erfreut und immer mehr an Status und gesellschaftlicher Bedeutung gewinnt.

Gesorgt ist entlang der gesamten Strecke – mit insgesamt gerade mal 3.000 Höhenmetern im Anstieg – für beste Anbindungen an Bus und Bahn. Service rund um das Rad leisten vielerorts radfreundliche Gastgeber.


Für dieses Projekt, das von der EU im Rahmen des ‚Europäischen Fonds für regionale Entwicklung‘ gefördert wird, gibt es eine einheitliche Beschilderung. Dazu gibt es sowohl eine Übersichtskarte, einen Radführer im Maßstab 1:75.000, sowie einen Routenplaner samt GPS Download für die individuelle Reiseplanung.

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)